Die fünf schönsten Strände der Urlaubsinsel Mallorca

Sandstrand Es Trenc

Mallorca stellt die beliebteste Urlaubsinsel von uns Deutschen dar. Kein Wunder, denn bei Palmen, Traumstränden, ausgelassenen Partyorten und ruhigen Küstendörfern kann jeder einen Urlaub nach dem eigenen Geschmack verbringen – und das zu einem fairen Preis. Günstige Reisen gibt es hier im Internet oder auch in vielen Reisebüros sogar zur Hauptsaison. Zu jeder Reise gehört aber nicht nur ein ansprechendes preisliches Angebot, sondern auch ausgiebige Entspannung am Strand. Aber wo befinden sich die schönsten Strände Mallorcas?

Feiner Sand, gute Liegen und karibischer Flair

Besonders beliebt ist der ca. sechs Kilometer lange, noch recht naturbelassene Strand „Es Trenc“ an der südwestlichen Küste. Zwischen Colònia de Sant Jordi und Sa Ràpita gelegen bietet der Strand im Norden einen felsigen und wüsten Eindruck, im Süden gibt es hingegen viele Strandbuden, Ferienhäuser und auch mehr Touristen. Der Strand unterteilt sich in mehrere Abschnitte, zu denen auch ein FKK-Bereich zu zählen ist. Immer wieder finden sich auch Sonnenliegen unter karibischen Strohschirmen, die zum Verweilen einladen.
Sportlicher geht es am „Cala Agulla“ zu.

Der schönste Strand der Region rings um Cala Ratjada bietet neben naturbelassenen Pinienwäldern, die den Strand umrahmen, feinem Sand. Die Auswahl an Liegen und Bars bieten die Möglichkeit Windsurfern zuzuschauen. Sportliche Urlauber können sich selbst auf das Brett wagen oder mit dem Bananenboot fahren. Reisende die es etwas ruhiger haben möchten, können mit dem Tretboot in See stechen. Der rund 500m lange Strand wird zudem von Rettungsschwimmern überwacht, was zusätzliche Sicherheit verspricht.

Kleine Buchten, die Romantik versprechen

Die kleine Bucht „Cala Llombards“, die sich im Südosten der Insel befindet und an – wie der Name schon sagt – Llombards grenzt, ist von Pinien umsäumt und noch etwas geschützt vom Massentourismus. Hier genießen auch Einheimische den kühlen Schatten des Vormittags.

An der Ostküste befindet sich die mit Naturstrand versehene Bucht „Cala Sa Nau“, welche eher von Einheimischen genutzt wird und noch als Geheimtipp gilt. Über schmale Wege, die nur schwierig mit dem Auto zu meistern sind, kommt man zu dem 35m breiten, aber 80m tiefen Strand. Der Strand ist windgeschützt ist und verfügt über eine kleine Strandbar, eine Süßwasserdusche, türkisblauen Meer und Liegen.

Ähnlich ruhig geht es auf dem Strand „Cala Varques“ zu, obwohl die Ruhe teilweise von Freudenschreien durchdrungen werden, die Kinder am flach abfallenden Strand ausrufen. Bequem auf den Handtüchern liegend, lassen sich auch gut Freikletterer beobachten, die sich an den Felsen und Klippen rings um den Strand befinden. Zu beachten ist jedoch, dass es einige Nacktschwimmer gibt und keine Strandbar vorhanden ist. Wer dort länger verweilt müsste seinen eigenen Proviant mit an die Ostküste zwischen Cales de Mallorca und Porto Cristo mitnehmen.

Bildquelle: emka @fotolia.com

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